Kunst ist Therapie
Therapieform Kunst – Gefühle ausdrücken, Kreativität fördern. Gerade bei Patienten mit Behinderungen, ob körperlicher oder geistiger Art, wird die Kunsttherapie eingesetzt. Und hat sich etabliert. Zum einen ermöglicht sie es Patienten, neue Wege für das Ausdrücken ihrer Gefühle zu finden. Das Ergebnis kann dann auch dem Therapeuten Aufschluss über die Gefühlslage seines Patienten geben. Die Kunsttherapie ist gerade auch bei depressiven Patienten erfolgreich. Denn gerade dieser Personenkreis hat Probleme damit, ihre Gefühle in Wort zu fassen. Hier kann die Kunst auch unbewusst ein Kanal für die Gefühle darstellen. Und auch langfristig für mehr Ruhe im Innern des Patienten sorgen.
Bereits im frühen Kindesalter wird die Kunst und das kreativ sein gefördert. Denn das Aktivieren beider Gehirnhälften ist gerade für kleine Kinder sinnvoll. Denn dann können sie später in der Schule einfacher lernen. Die Vorstellungskraft und die Ausdruckskraft früh zu fördern ist sinnvoll. Dabei sollte dem Kind das Spektrum der Möglichkeiten der Kunst aufgezeigt werden – der Einsatz von verschiedenen Materialien und Farben. Auch die Kunstschulen haben sich auf das junge Publikum und die Kunst als Therapieform eingestellt. Sie bieten entsprechend spezielle Kurse an. Die Kurse werden von Künstlern und Pädagogen gleichermaßen geleitet, so dass dem künstlerischen wie auch pädagogischen Aspekt jeweils ausreichend Aufmerksamkeit zukommen kann.
Eine besondere Form der Kunsttherapie ist das Theaterspiel. Gerade dies erfordert den Patienten viel ab. Doch es ist auch die Form der Kunsttherapie, die ein besonders eindrucksvolles Ergebnis hervorbringt. Das monatelange Vorbereiten auf den ersten großen Auftritt, die Disziplin beim Lernen von Texten und Szenen – gerade bei Patienten, die sich durch Unkonzentriertheit und ein mangelndes Selbstbewusstsein aufgrund ihrer Erkrankung / Behinderung auszeichnen ist eine Kunsttherapie in Form des Einübens eines Theaterstücks sinnvoll. Denn damit können sie nicht nur anderen, sondern auch sich selbst beweisen dass sie etwas durchgezogen haben und der Auftritt auf der Bühne und der nachfolgende Applaus sorgt für ein besseres Selbstbewusstsein.
Bereits im frühen Kindesalter wird die Kunst und das kreativ sein gefördert. Denn das Aktivieren beider Gehirnhälften ist gerade für kleine Kinder sinnvoll. Denn dann können sie später in der Schule einfacher lernen. Die Vorstellungskraft und die Ausdruckskraft früh zu fördern ist sinnvoll. Dabei sollte dem Kind das Spektrum der Möglichkeiten der Kunst aufgezeigt werden – der Einsatz von verschiedenen Materialien und Farben. Auch die Kunstschulen haben sich auf das junge Publikum und die Kunst als Therapieform eingestellt. Sie bieten entsprechend spezielle Kurse an. Die Kurse werden von Künstlern und Pädagogen gleichermaßen geleitet, so dass dem künstlerischen wie auch pädagogischen Aspekt jeweils ausreichend Aufmerksamkeit zukommen kann.
Eine besondere Form der Kunsttherapie ist das Theaterspiel. Gerade dies erfordert den Patienten viel ab. Doch es ist auch die Form der Kunsttherapie, die ein besonders eindrucksvolles Ergebnis hervorbringt. Das monatelange Vorbereiten auf den ersten großen Auftritt, die Disziplin beim Lernen von Texten und Szenen – gerade bei Patienten, die sich durch Unkonzentriertheit und ein mangelndes Selbstbewusstsein aufgrund ihrer Erkrankung / Behinderung auszeichnen ist eine Kunsttherapie in Form des Einübens eines Theaterstücks sinnvoll. Denn damit können sie nicht nur anderen, sondern auch sich selbst beweisen dass sie etwas durchgezogen haben und der Auftritt auf der Bühne und der nachfolgende Applaus sorgt für ein besseres Selbstbewusstsein.
© Erich Keppler / pixelio.de